DAV Höhlengruppe Frankfurt/Main

Kontakt: Oliver Kube Tel.: 06241/309879



Inhaltsverzeichnis

   Aktivitäten
   Höhlenpläne
   Historische Berichte
   Temperaturmessung im Loferer Schacht
   Windmessung im Loferer Schacht
   Datenlogger Version 2
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Aktivitäten 2020 - Höhle, Höhlen, viele Höhlen ...

... was soll man sonst auch anderes machen? Dabei wäre das Jahr der Ausbildung bezüglich alpiner Höhlenforschung, ja fast an der nun allseits bekannten Pandemie gescheitert. Aber wir sind ja kreativ und haben regelkonform geübt. Ist eine Höhle ein geschlossener Raum, oder freie Natur? Wir haben besser nicht tiefer behördlich nachgefragt und stattdessen ab dem Frühjahr öfter an einer dicken Buche im Stadtpark Höhlenseiltechnik trainiert. Wenn da 100m Seil hängen und acht jugendlich aussehende Höhlenforscher in Montur anwesend sind, erreicht man im Mittel über 12m Abstand. Im Dunkeln sogar mit Licht! Zu meiner Überraschung fanden vorbei flanierende Spaziergänger unsere Vertikalarbeit lustig (Mama, ich will auch mit dem Kopf nach unten hängen). Und herbeieilende, scheinbar finster gesinnte alte Herren, wünschten uns nach einem Schwatz viel Erfolg.

Eigentlich wollten wir wie üblich an Ostern das Höhlenjahr in Frankreich starten. Doch unsere traditionelle Unterkunft im französischen Jura lag plötzlich im Risikogebiet und war somit unerreichbar. Die seit 2019 vorbereitete Tagung der deutschen Höhlenforscher (VDHK) im hessischen Breitscheid im Mai fand natürlich auch nicht statt. Dabei haben wir noch von Dezember bis Februar die dortigen Höhlen mit fest eingebauten Seilen für die ausgeschriebenen Exkursionen fit gemacht. Vorträge entworfen, den Ablauf organisiert, Unterkünfte, Essen, Helfer, Hallen, etc. für ca. 300 Personen geplant und Termine koordiniert. Sogar der Frankfurter Zoo hatte geschlossen, obwohl wir mit „unseren“ Fledermäusen (die Brillenblattnasen) auch gerne auf über 20 Jahre Patenschaft angestoßen hätten.

Dann aber gingen die Schlagbäume wieder hoch und wir rollten Anfang Juli zur Vortour nach Lofer in Österreich ein. Statt der 17 angemeldeten Höhlenforscher durften allerdings nur 10 Personen auf die um 50% der Schlafplätze reduzierte von-Schmidt-Zabierow-Hütte. Die glücklichen Teilnehmer hatten 4 Tage ein Dauerstrahlen im Gesicht. Für Einige ging es erstmals den 93m Direktschacht in die Kreuzhöhle hinunter und 7 Stunden später schwitzend wieder nach oben. Wie gut, daß wir am Baum geübt hatten! Neue Höhlen wurden entdeckt und andere zufällig wiederentdeckt. Die alten Ankerpunkte von vor 40 Jahren, konnten die Begeisterung nicht bremsen. Dabei war in der später als Gigantenschacht identifizierten Höhle schon Jahrzehnte niemand mehr. Also alles fast wie neu, vielleicht erst die zweite Befahrung? Ganz sicher eine Erstbefahrung und als die allerersten Menschen betraten wir das Dohlenloch. Dabei liegt es in Sichtweite der Hütte und ist leicht zu erreichen. In den kühlen Eingangsschacht flüchten die Bergdohlen vor der sommerlichen Mittagshitze und halten hier Mittagsschläfchen. Wir waren entsprechend nicht willkommen und mußten am Seil schnell unter den Schneeverschluß hinab ins Eisige flüchten.

Kaum zu Hause ging es über einige Wochenenden in das inzwischen durch Funk und Fernsehen wohlbekannte, sensationelle Windloch bei Engelskirchen im Sauerland. Jede Befahrung bringt noch etwas Neuland und neue Bilder seltsamer Urwesen aus dem Devon-Zeitalter zu Tage (das war nur so 390 Mio Jahre her). Und auch im Schwäbischen konnte das Fuchslabyrinth in einer denkwürdigen elf-stündigen Befahrung etwas verlängert werden. Als Transporteur der Tauchflaschen für Fred und Hannes, durch die meist nur im Liegen oder Kriechen zu befahrenden viele kilometerlangen „Gänge“, kam ich überraschenderweise auch noch zu Schwimmübungen. Immerhin gehören wir nun zu den Ostsiphon-finishern. Da ist Schluß. Auch in Hessen wurde wieder sehr fleißig in den Dolinen im Bereich um das Herbstlabyrinth bei Breitscheid Neuland erobert und neue Entdeckungen gemacht.

Im August wurde das genehmigte Camp auf 2200m für die Ausbildung in alpiner Höhlenforschung in den Loferer Steinbergen dann Realität. 5 Jungforscher und 5 erfahrene Bergler bildeten täglich neue harmonische Teams und hatten viel Spaß und leckeres Essen, in unserer kleinen Zeltstadt im bequemen Geröllblockfeld. So eine eigene Neuentdeckung und Erstbefahrung bleibt auf ewig unvergessen. Der Sprachwirrwarr mit tschechisch, deutsch und englisch, belebte die Diskussionen um den Ameisenbär, das Diätloch und Brain damage 213 ungemein (ah, das waren nur die benamten Neuentdeckungen der Woche). Leider war der ORO-Freezer so morsch vereist, daß wir es nicht wagten tiefer als 35m vertikal einzudringen. Enttäuschend, wir wollten doch da unten auf -270m biwakieren und weiterforschen. Doch dafür war das Eisloch und sein halbseitig vereister 40m Schacht unter der Schneeplombe gut zugänglich (! Wanderer haltet Euch fern von Altschnee in Dolinen!). In der sperrenden, wie irr eiskalt blasenden Engstelle, ging es bei -75m voran. Auch der bekannte Windtrichter war wieder aufgetaut (ein harmlos anmutendes Schneefeld) und wurde zur Übung bis über -60m hinab neu vermessen. Ganz unten wurde ein 20m Schacht im noch ewigen Eis entdeckt und mit Hilfe von Eisschrauben erstbefahren. Auch der Hoffnungsschacht wurde bis ca. -70m besucht. Zwischen Fels und Eis kann man sich da unfassbar angenehm im Tauwasserrinnsal hinab mogeln bis man selbst ein Eiszapfen ist. Leider hat das zweite Team die Ankerpunkte am Einstieg verfehlt und kletterte dann lieber mit über 20kg Seile und Eisen pro Person im Rucksack über das Reifhorn (2-3, ausgesetzt). Im Gegenteil zu Eiszapfen wurde hierbei satter Heißdampf erzeugt. Die wundervolle Woche war leider viel zu schnell vorbei. Das konnten die fantastischen Knödelkreationen und der nun in halb Europa bekannte Kaiserschmarrn auf der Hütte auch nicht kompensieren. Es wurde geschworen – „wir kommen wieder!“ Und Ihr kennt uns … .

Um die Entzugserscheinungen klein zu halten, haben wir zu Hause während des Höhlenseiltrainings mit einigen Neuzugängen gleich noch unter dem Baum gegrillt. Es gab Höhlenforscher geräuchert Immerhin hält das die Schnaken in der Abendsonne etwas auf Distanz.

Schon war es September und 4 wackere Helden der Tiefe zogen bei hochsommerlichen Wetter für eine Woche in die Kreuzhöhle in den Loferer Steinbergen ein. Am Montag trennten wir uns im Biwak in Halle 1 bei -385m in 2 Teams, waren jedoch über unser Höhlenfunksystem CaveLink gut verbunden. Petr und Mark versuchten Ihr Glück bei -742m unter dem „Ende oder was“, doch es blieb leider zu Ende. Oder zum Glück, denn einige Passagen bis dorthin sind wahrhaft gruselig. Und auf der anderen südwestlichen Seite im „Nur der Wind zieht weiter“ ist der Name Programm. Dort war ebenfalls nichts zu holen. Wie vorab besprochen, wurden dann der Rückzug des Materials in Richtung Halle 1 gestartet. Radu und Oliver konnten unterdessen in Richtung Labyrinth in der Höhenlage um -500m (ca. 1700m.ü.M) fast täglich eine Verbindung zwischen schon bekannten Höhlenteilen finden und erforschen. Von Halle 6 in den Minimäander, von Halle 5 fast bis hinab zum Westschacht, vom Ende des Crystal Mäanders in die Piata Unirii und selbst im Steingarten gab es noch einen Erfolg. Einige Seile aus dem tiefen Bereich des Labyrinths wurden zurückgebaut. Einen Regenwasserschwall haben wir dabei gut gehört. Am Donnerstag kamen wir zum Resteessen und zum Feiern wieder in Halle 1 zusammen. Der Höhlenwind wurde unstet, sogar böig …. Am Freitag waren wir nach 6-7h Aufstieg und 6 Höhlentagen wieder am Eingang auf fast 2200m in der Nordwand des Reifhorns. Zum Empfang erwarteten uns Föhnsturm und starker Schneefall, bereits 40cm Neuschnee, darunter alles vereist, ich hatte es geahnt. Um das auf der Flucht zurückgelassene Material zu bergen, waren wir dann nochmal ein Wochenende im Oktober dort oben.

Für November und Dezember galt „Corona 2. Welle“. Deshalb haben wir regelmäßig Web-meetings abgehalten, meist gab es über Bilder und Videos sehr viel zu berichten. In 2021 werden wir ganz sicher die Höhlenforschung in den Loferer Steinbergen und die Ausbildung von Jungforschern in der Region fortsetzen. Vielleicht geht es auch wieder nach Frankreich und Montenegro – wir träumen und planen schon mal. Das Komitee des internationalen Höhlenverbandes hat für den UIS Kongress 2021 in Chambery / Frankreich, schon nach Beiträgen angefragt. Da müssen wir also hin.

Glück tief, Oliver

Aktivitäten 2019 - Monatlich im Untergrund …

… und das noch international. Wir sind ordentlich in Europa herumgekommen wie ich aus den vielen tollen Bildern ersehen kann. Frankreich, Österreich, Montenegro, Slowenien, Ungarn, Wales und in Deutschland waren wir auch! Dabei ging es natürlich zuerst im hessischen Untergrund zur Sache und das schon Anfang Januar im Schnee.

Unser Jubiläumsjahr mit 36 Jahren Höhlengruppe in der 150-jährigen Alpenvereins Sektion Frankfurt / M. startet mit einem mutigen, spontan verpflichteten Reporter der FAZ im Hessentunnel bei Breitscheid. Zur Belohnung haben wir den ersten halbseitigen Sonderartikel zum 150-jährigen im Januar an prominenter Stelle in der FAZ. Das hätte ich mir vorher nie träumen lassen! Da wir schon mal vor Ort sind, werden auch noch Kabel in die Schauhöhle Herbstlabyrinth gezogen und andere Arbeitseinsätze ausgeführt. Etwas später haben wir dann den noch 2018 erstiegene Schlot über dem Erdbach nach oben dübelnd vollendet, sowie vollständig vermessen. Leider bildet oben ein Hängeversturz die fragile Decke, Schluß! Auch das Hochwasser steigt hier im Double Trouble ca. 15 unglaubliche Meter über die Gangsohle an. Zum Glück haben wir das nur an den aktuellen Wasserlinien erkannt und nicht leibhaftig erlebt.

Es folgt die Schneeschuhtour der Präsidenten Anfang März, auch schon Folklore. Zwei ehemalige und der aktuelle „Präsi“ der Höhlengruppe, sowie der immerwährende Materialwart, kamen bei äußerst alpinen Touren im Stubai mit Schneeschuhen immerhin über 3000m zum Gipfelsieg. Eine unberührte Winterberglandschaft mit Schnee ist einfach super schön ! Da haben wir temporär auch die Höhlen nicht vermisst.

Ostern kommt wie Weihnachten plötzlich und unerwartet. Schon rollt die Karavane für eine Woche „speleo sportive“ gen Süden in den Var (Frankreich, östlich von Marseille). In milden Lüftchen und zeitenweise hartem Mistral erwarten uns wunderbare Höhlen. Wir sind 8 muntere Höhlenforscher und es gibt Abenteuer in Tropfsteinwelten, in Wasserhöhlen, beim Höhlentauchen, beim Seekajakfahren, sowie Wandern für weit Fortgeschrittene in der Calanque über wilde Klettersteige. Und es ist Show-time beim abendlichen Grillen mit Atemgas-Unterstützung aus der Taucherflasche. Da glüht der Grill in Sekunden, whow !! So geht das !! Natürlich war diese besondere Zeit viel zu schnell vorbei.

Seit Februar bin ich bereits mit Einkäufen und Organisation für die große Jubiläumstour in Montenegros Berge, d.h. Höhlen beschäftigt. Es gehen ca. 75kg „Eisen“ in Form von Ankern, Plaketten, Karabinern, Schraubgliedern, Seilen, plus viele andere notwendige Gerätschaften bei mir ein. Die Unterlagen und Planungsblätter füllen schon einen ordentlichen Hefter. Da taucht endlich ein bedauernswerter Paketbote bei mir auf und bittet inständig um Hilfe. Er hat die 1000m Speleoseil in 3 maximal großen, absolut unhandlichen Paketen im Gefährt. Beim späteren Auspacken, Umwickeln, Ablängen und Verteilen hole ich mir dann einen Hexenschuß ! Und ein Kilometer Seil im Keller bringt mich schon etwas in Bedrängnis.

Ab April wird nun am Seil trainiert, zuerst am Baum, dann im Mai in der Pfalz im berühmt berüchtigten Studerbildschacht. Eine vertikale Dauerengstelle bis auf 51m Tiefe. Da werden die Montenegro-Forscher fit gemacht und der Winterspeck kommt weg. Zwischendurch geht es noch ins Hohenlohische im Schwabenländle, Freunde aus dem über 10km langen Fuchslabyrinth rufen nach konditionsstarken Helfern. Ziemlich hinten soll getaucht werden und die Tauchflaschen und das Blei brauchen kräftige Arme. Für diese Höhle ist aufrechter Gang nicht notwendig, 90% geht es auf allen Vieren oder gleich liegend durch die unzähligen Klüfte. Aber es ist drinnen schön, denn das Wetter ist an dem Zelt-Wochenende eine Schneeregen-sturm-katastrophe! Doch es werden tauchend ca. 40m Neuland gemacht. Bingo!

Anfang Juli erwarten uns die zweite Heimat mit Kaiserschmarrn, Kaiserwetter (nur manchmal) und vor allem noch mit viel Altschnee. Dort führt uns ein kreisrund herausgetautes Loch zielsicher zu einem unbekannten 50m fast Tageslichtschacht, super! Und im nahegelegenen neu entdeckten „Niemehr“ wird unter Steinschlag ebenfalls 62m tief vorgedrungen. Zum Glück ist da Ende!

Endlich, zur Beruhigung meiner Nerven, starten 7 Frankfurter im Juli für zwei volle, tolle, unglaublich schöne, eindrucksvolle Wochen nach Montenegro ins absolut urtümliche Maganik Gebirge. Ein Fest für die Sinne ! Abenteuer auf allen Ebenen, Improvisation und Gruppendynamik, viele neue Höhlen und das Material aus dem Keller reicht. Kaum zurück kommt im August der Forschungsruf ins Windloch im Bergischen Land. Erst im März 2019 entdeckt, mittlerweile schon eine Großhöhle in einem devonischen Korallenriff mit über 6km vermessener Ganglänge. Absolut sensationell für Mitteldeutschland.

Auch in Hessen sind wir an sehr verheißungsvollem Neuland im Ratz-Fatz Loch (es dauerte viele Jahre) aktiv beteiligt. Nur durch die Diätspalte (Name ist Programm) ist der Zugang möglich. Dafür ist der Hui Wäller nun geräumig.
Der September endet in Lofer in der Kreuzhöhle bei ca. minus 740m Tiefe. Da bläst der Höhlenwind unter einem 10Tonnen Steinblock hervor und wir kamen darunter physisch und psychisch irgendwie nicht voran (komisch). Mark und ich nehmen ab Halle 1 den Weg durch den Niehammawassa in den Gang der Träume. Doch wir müssen wegen des Regens und tobenden Wasserfalls einen halbenTag zwangspausieren. Radu und Tom rücken durch den Westschacht ebenfalls in über 700m Tiefe vor und biwakieren im Labyrinth. Doch auch da geht es nicht tiefer. Real sind wir 4 durch den Fels nur ca. 70m voneinander entfernt, doch praktisch sind das ca. 8h „Wegezeit“. Der Höhlenfunk erlaubt und jedoch sekundenschnelle beruhigende Kommunikation. Nach 4, bzw. 5 Biwaknächten in der Höhle, also 5-6 vollen Tagen im Berg, umarmen wir uns am Ausgang in der Nordwand des Reifhorns und gehen Feiern (nach Überwindung des Klettersteigs mit vollem Gepäck). Über 4 Kilometer sehr fordernde Ganglänge sind vermessen.

Nach einem hessischen Intermezzo in der Schwinde C, mit Neuland in der Duschecke (kalt), schicken wir eine 6-köpfige Abordnung Ende Oktober in die Thermalhöhlen unter Budapest (schön warm). In der Stadt geht es tatsächlich 3 Tage auf Einladung in den Untergrund (allerdings nicht ins streng geschützte Badewasser), gefolgt von einigen Tagen in eher alpinen Höhlen im Aggteleker Karst. Neue Höhlenfreundschaften werden geschlossen und reger Austausch könnte folgen.

Weitere Touren im französischen Jura, Wales, Slowenien, … füllen die wenigen restlichen Wochenenden und Wochen. Wir waren wieder unfallfrei unterwegs, sind beim DAV-Fotowettbewerb auffällig geworden und freuen uns schon auf kommende Forschungen und Abenteuer.

Glück tief, Oliver

Höhlenpläne


Höhlenpläne - Loferer Steinberge, Österreich

Loferer Schacht

Länge: 12126 m
Tiefe: -806 m

1323_042 Loferer Schacht 2016 Plan.pdf

Kreuzhöhle

Länge: 4371 m
Tiefe: -782 m

1323_117 Kreuzhoehle 2020 Plan.pdf

ORO-Freezer

Länge: 1512 m
Tiefe: -475 m

1323_129 ORO-Freezer 2017 Plan.pdf

Kristallcanyon

Länge: 1006 m
Tiefe: -403 m

1323_127 Kristallcanyon 2011 Plan.pdf

Heinzquetsche

Länge: 1951 m
Tiefe: -333 m

1323_087 Heinzquetsche 1989 Plan.pdf

Brunnenschacht

Länge: 359 m
Tiefe: -198 m

1323_134 Brunnenschacht 2016 Plan.pdf

Federschacht

Länge: 338 m
Tiefe: -123 m

1323_111 Federschacht 2003 Plan.pdf

 


Längste und tiefste Höhlen in den Loferer Steinbergen

 1. Loferer Schacht

12162 m

 1. Loferer Schacht

-806 m

 2. Ochsenmaulhöhle

6150 m

 2. Kreuzhöhle

-782 m

 3. Kreuzhöhle 

4025 m

 3. Schauriger Schacht

-754 m

 4. Heinzquetsche

1951 m

 4. Herbsthöhle

-683 m

 5. ORO-Freezer 

1512 m

 5. Ochsenmaulhöhle

-575 m

  6. Prax-Eishöhle

1040 m

 6. ORO-Freezer

-475 m

 7. Schauriger Schacht

1035 m

 7. Kristallcanyon

-403 m

 8. Herbsthöhle

1015 m

 8. Gigantenschacht

-345 m

 9. Kristallcanyon

1006 m

 9. Heinzquetsche

-333 m

10. Gigantenschacht

744 m

10. Großmaul

-300 m


Links

   CaveRenderPro
   Einführung in die Höhlenvermessung
   Deutscher Alpenverein Frankfurt/Main
   Landesverband für Höhlen- und Karstforschung in Hessen
   Verband der deutschen Höhlen- und Karstforscher e.V.
   Union International de Spéléologie (UIS)
   Landesverband für Höhlenkunde in Salzburg (LVHK)
   Österreichische Bundesforste AG
   Schmidt-Zabierow-Hütte